Wie groß, wohin und überhaupt?

Momentan haben wir tatsächlich (man glaubt es kaum) etwas Leerlauf in der Hausplanung. Wir warten aktuell nämlich auf den Termin mit LUXHAUS zur Angebotsbesprechung, der am Freitag geplant ist.

Zwischenzeitlich sind wir heute mal aufs Grundstück gefahren und haben grob abgesteckt, wie groß unser Haus vermutlich wird und wo wir es hinstellen wollen. Dazu haben wir uns 4 Holzpflöcke gekauft und mit unserem neuen Laser-Entfernungsmesser (Affiliate-Link) grob ausgemessen. Das Ergebnis sieht man hier:

Bisher haben wir ja immer gelesen, dass die Bodenplatte oder so immer arg klein wirken. Auf mich hat unsere Absteckung aber eher riesig gewirkt. Vielleicht sollten wir die Hausgröße nochmal überdenken?

Alle wollen an unser Geld

Hätten man sich denken können wenn man das Projekt Hausbau angeht 🙂 Gefühlt kommt momentan jeden Tag eine neue Rechnung ins Haus geflattert, dabei haben wir noch nicht einmal angefangen zu bauen. Bisher kamen für den Grundstückskauf:

  • Die erste Notarrechnung für die Vormerkung im Grundbuch
  • Die Rechnung vom Grundbuchamt für die Vormerkung
  • Die Rechnung vom Makler für die Vermittlung
  • Eine Rechnung von der Stadt Fürth, dafür dass sie bescheinigt hat, dass sie von ihrem Vorkaufsrecht keinen Gebrauch machen möchte
  • Und zwei Rechnungen vom Finanzamt (für jeden von uns eine) über die Grunderwerbssteuer

Die Grunderwerbssteuer muss gezahlt werden bevor der Prozess der finalen Grundbucheintragung weiter gehen kann. Wir rechnen dann nochmal mit einer Rechnung vom Grundbuchamt und auch nochmal mit einer vom Notar.

Es ist unsers!

Zumindest so gut wie. Wir haben heute früh den Notarvertrag unterschrieben, nachdem die Problemchen von letzter Woche gelöst sind. Der Notar hat wie üblich den ganzen Vertrag vorgelesen, es wurden noch ein paar Anpassungen vorgenommen und dann haben wir alle unterschrieben. Jetzt wird zunächst beim Grundbuchamt eine Vormerkung für uns eingetragen, dann kommt die Rechnung. Sobald wir bezahlt haben, dürfen wir mit dem Grundstück dann nach Belieben verfahren, auch wenn die endgültige Eintragung beim Grundbuchamt dann nochmal um die 3 Wochen dauern wird. 

Prinzipiell können wir also wohl Mitte Oktober Einweihungsgrillen auf dem Grundstück veranstalten. Es muss nur noch das Wetter mitspielen. Hoffen wir mal auf einen goldenen Oktober!

Alles noch in der Schwebe

Es haben sich jetzt im Nachhinein doch Probleme beim Grundstück und dessen Erschließung gegeben. Deswegen ist der Grundstückskauf ersteinmal ins Stocken geraten.

Da wir das Grundstück nach wie vor gerne haben möchten, hoffen wir jetzt mal das beste und warten ab, ob sich alles wasserdicht rechtlich klären lässt.

Vorbesprechung beim Notar

Heute früh waren wir zur Vorbesprechung beim Notar in Nürnberg. Es sind noch ein paar kleine Detailfragen geklärt worden, aber im Großen und Ganzen ist alles in trockenen Tüchern. Wir werden jetzt nochmal mit dem zukünftigem Nachbarn telefonieren, dem die Privatstraße gehört in der die Leitungen und der Kanal verlegt sind, ob wir an den alten (dafür gibt es eine Dienstbarkeit) oder lieber an den neuen Kanal angeschlossen werden sollen.

Der Termin für die Vertragsunterzeichnung ist dann nächsten Donnerstag. Dann noch 2-3 Wochen (je nachdem wie lang das Grundbuchamt braucht), dann dürfen wir das Geld überweisen und ab da ist das Grundstück in unserem Besitz und das Einweihungsgrillen kann steigen 🙂 

Ansonsten haben wir heute nochmal ein bisschen an unserem Grundriss gedreht und überlegt wie die Küche eingerichtet werden soll. Weil es doch ganz gut passt und natürlich aus Kostengründen werden wir wohl unsere alte (ist ja gerade mal 4 Jahre alt) Küche mitnehmen und ein bisschen erweitern. Dazu müssen wir jetzt erstmal mit unserem damaligen Küchenlieferanten reden, ob überhaupt noch alles vorhanden ist, was wir brauchen und wo wir dann preislich landen.