1. Rechnung

Das erste Geld (abgesehen von diversen Fahrtkosten) ist auch schon weg. Die Rechnung vom Notar ist diese Woche nämlich auch schon in’s Haus (haha, schön wär’s) geflattert.

LUXHAUS Termin

Heute hatten wir dann gleich den nächsten Termin. Diesmal war LUXHAUS dran. Das war vom Setting her auf jeden Fall der bisher angenehmste Termin. Wir haben uns erst auf dem Grundstück getroffen, weil der Berater erstmal die Begebenheiten sichten wollte (das war auch zum ersten Mal bisher) und sind anschließend zu uns nach Hause gefahren. Die restliche Planung fand dann bei uns am Esstisch statt. Gerade mit kleinen Kindern natürlich ein Traum. Isabel ist munter durchs Wohnzimmer gekrabbelt, ich konnte ihr was zum Essen geben und sie danach auch einfach in ihr Bett zum schlafen legen. Wirklich top. Weiter war bei LUX besonders, dass wir auch erstmal einen Vertrag etc zur Ansicht bekommen haben, damit man sich den schonmal ansehen konnte. Danach hat unser (wirklich sehr netter und sehr kompetenter) Berater ein Heft gezückt und ganz genau mit unseren Wünschen und Vorstellungen (und Budget etc) ausgefüllt. Damit (und den Grundrissen, die wir ihm geschickt haben) wird jetzt eine erste Idee mit grober Kostenplanung gemacht, auf die wir natürlich sehr gespannt haben. Zum Abschluss gab es noch eine sehr saubere und detaillierte Baunebenkostenaufstellung.

Nachmittags hatten wir noch einen Termin mit unserem Finanzberater. Ganz ohne Finanzen geht so ein Hausbau ja leider nicht 😉

Gespräch mit Kampa

Heute hatten wir unseren Termin mit Kampa. Zusammengefasst kann man sagen, wir sind etwas skeptisch hin und sehr überzeugt wieder heimgegangen. Wir sind unsere Ideen für die Grundrisse durchgegangen und haben unsere Wünsche und Vorstellungen festgehalten. Natürlich wurde auch kurz übers finanzielle geredet und es klang jetzt zumindest mal so, als wären unsere Vorstellungen mit unseren Möglichkeiten einigermaßen vereinbar.

Besonders gut gefallen hat uns die Plus-Energie Idee.  Kampa baut ja (meines Wissens nach) die am besten gedämmten Häuser überhaupt und genauso gut gedämmte Keller (der im übrigen zu ca 2/3 der Fläche in der Grundausstattung schon mit Fußbodenheizung ausgestattet ist). Zusätzlich verbauen sie standardmäßig eine starke PV-Anlage mit einem Speichermodul im Keller. Die Idee ist natürlich, dass man sich so gut es geht von den großen Stromversorgern unabhängig macht, weil man den Strom, den man so im Haushalt und für die Wärmepumpe (also die Heizung und das Warmwasser) braucht, selbst erzeugt. Uns diese Vorstellung finde ich schon sehr charmant.

Natürlich heißt es jetzt erstmal Angebot abwarten. Währenddessen werden wir nächsten Mittwoch zum Tag der offenen Tür im Bauherrenzentrum (mit Bemusterungszentrum etc) fahren und mal sehen, wie uns der Ausstattungsstandard so gefällt.

Es ist unsers!

Zumindest so gut wie. Wir haben heute früh den Notarvertrag unterschrieben, nachdem die Problemchen von letzter Woche gelöst sind. Der Notar hat wie üblich den ganzen Vertrag vorgelesen, es wurden noch ein paar Anpassungen vorgenommen und dann haben wir alle unterschrieben. Jetzt wird zunächst beim Grundbuchamt eine Vormerkung für uns eingetragen, dann kommt die Rechnung. Sobald wir bezahlt haben, dürfen wir mit dem Grundstück dann nach Belieben verfahren, auch wenn die endgültige Eintragung beim Grundbuchamt dann nochmal um die 3 Wochen dauern wird. 

Prinzipiell können wir also wohl Mitte Oktober Einweihungsgrillen auf dem Grundstück veranstalten. Es muss nur noch das Wetter mitspielen. Hoffen wir mal auf einen goldenen Oktober!

Gespräch mit WeberHaus

Aufgrund guter Bewertungen und Erfahrungen anderer Bauherren, sind wir heute extra nach Regensburg gefahren, um uns WeberHaus anzusehen. Die Beraterin vor Ort hat sich in einem ausführlichen Gespräch alle unsere Wünsche und Vorstellungen angehört und auch ein wenig mit Kosten und Budget herumgerechnet. Genauere Planungen gab es bei diesem Termin, bis auf ein paar Katalog-Grundrisse nicht. Wir warten jetzt mal ab, was sie uns vorschlägt in Sachen Grundriss etc.