LUXHAUS Termin

Heute hatten wir dann gleich den nächsten Termin. Diesmal war LUXHAUS dran. Das war vom Setting her auf jeden Fall der bisher angenehmste Termin. Wir haben uns erst auf dem Grundstück getroffen, weil der Berater erstmal die Begebenheiten sichten wollte (das war auch zum ersten Mal bisher) und sind anschließend zu uns nach Hause gefahren. Die restliche Planung fand dann bei uns am Esstisch statt. Gerade mit kleinen Kindern natürlich ein Traum. Isabel ist munter durchs Wohnzimmer gekrabbelt, ich konnte ihr was zum Essen geben und sie danach auch einfach in ihr Bett zum schlafen legen. Wirklich top. Weiter war bei LUX besonders, dass wir auch erstmal einen Vertrag etc zur Ansicht bekommen haben, damit man sich den schonmal ansehen konnte. Danach hat unser (wirklich sehr netter und sehr kompetenter) Berater ein Heft gezückt und ganz genau mit unseren Wünschen und Vorstellungen (und Budget etc) ausgefüllt. Damit (und den Grundrissen, die wir ihm geschickt haben) wird jetzt eine erste Idee mit grober Kostenplanung gemacht, auf die wir natürlich sehr gespannt haben. Zum Abschluss gab es noch eine sehr saubere und detaillierte Baunebenkostenaufstellung.

Nachmittags hatten wir noch einen Termin mit unserem Finanzberater. Ganz ohne Finanzen geht so ein Hausbau ja leider nicht 😉

Gespräch mit Kampa

Heute hatten wir unseren Termin mit Kampa. Zusammengefasst kann man sagen, wir sind etwas skeptisch hin und sehr überzeugt wieder heimgegangen. Wir sind unsere Ideen für die Grundrisse durchgegangen und haben unsere Wünsche und Vorstellungen festgehalten. Natürlich wurde auch kurz übers finanzielle geredet und es klang jetzt zumindest mal so, als wären unsere Vorstellungen mit unseren Möglichkeiten einigermaßen vereinbar.

Besonders gut gefallen hat uns die Plus-Energie Idee.  Kampa baut ja (meines Wissens nach) die am besten gedämmten Häuser überhaupt und genauso gut gedämmte Keller (der im übrigen zu ca 2/3 der Fläche in der Grundausstattung schon mit Fußbodenheizung ausgestattet ist). Zusätzlich verbauen sie standardmäßig eine starke PV-Anlage mit einem Speichermodul im Keller. Die Idee ist natürlich, dass man sich so gut es geht von den großen Stromversorgern unabhängig macht, weil man den Strom, den man so im Haushalt und für die Wärmepumpe (also die Heizung und das Warmwasser) braucht, selbst erzeugt. Uns diese Vorstellung finde ich schon sehr charmant.

Natürlich heißt es jetzt erstmal Angebot abwarten. Währenddessen werden wir nächsten Mittwoch zum Tag der offenen Tür im Bauherrenzentrum (mit Bemusterungszentrum etc) fahren und mal sehen, wie uns der Ausstattungsstandard so gefällt.

Gespräch mit WeberHaus

Aufgrund guter Bewertungen und Erfahrungen anderer Bauherren, sind wir heute extra nach Regensburg gefahren, um uns WeberHaus anzusehen. Die Beraterin vor Ort hat sich in einem ausführlichen Gespräch alle unsere Wünsche und Vorstellungen angehört und auch ein wenig mit Kosten und Budget herumgerechnet. Genauere Planungen gab es bei diesem Termin, bis auf ein paar Katalog-Grundrisse nicht. Wir warten jetzt mal ab, was sie uns vorschlägt in Sachen Grundriss etc.

Bauerlebnistag bei Fischerhaus…

… bzw bei Merx & Partner, wie wir vor Ort festgestellt haben. Das ist wohl eine Handelsvertretung für Fischerhaus oder so Ähnlich.

Nichts desto trotz haben wir uns dort vor Ort in Bodenwöhr das Musterhaus angesehen. Bereits bei der Ankunft die erfreuliche Feststellung: „Oh die machen auch Loxone, das ist doch die Klingel davon“. Das haben wir natürlich auch gleich mal ausgenutzt und haben uns besonders die Smart Home Komponenten genauer angesehen und damit rumgespielt. Um einen Besuch bei einem Loxone Partner (gibt’s z.B. in Bamberg) werden wir aber wohl nicht herum kommen, weil der für die Fachfragen eindeutig der bessere Ansprechpartner ist.

Danach haben wir uns noch das Bemusterungszentrum und das Küchenstudio (bei Fischerhaus oder Merx, ich blick das noch nicht ganz) ist nämlich eine Küche im Hauspreis enthalten, die in etwa dem entspricht, was wir uns vorstellen. Außer den Bosch Geräten, da wir hier auf jeden Fall bei Neff bleiben wollen. Das Bemusterungszentrum wirkte auf den ersten Blick zwar kleiner, hatte aber auf jeden Fall eine genauso gute Ausstattung wie bei Hanse Haus. Manche Sachen haben uns hier besser gefallen, mache dort. Fischerhaus bleibt also auf jeden Fall auf dem Schirm.

Probebemusterung bei Hansehaus

Gestern waren wir in Oberleitersbach, um uns das Bemusterungszentrum von Hansehaus anzuschauen und herauszufinden, wie viele TEuros wir noch für Ausstattung zusätzlich einplanen müssen.

Dank Stau und Baustellen sind wir erstmal 45 Minuten zu spät dort angekommen. Dann gings auch gleich los mit der Besichtigung der Produktion. Wir haben lustige gelbe Warnwesten bekommen. Isabel hat sogar extra eine kleine Kinderweste bekommen, die wir behalten durften und einen Gehörschutz, der auch dringend nötig war. Den durften wir leider nicht behalten, werden aber wohl auf jeden Fall einen anschaffen, für Silvester und vielleicht dann mal für die Baustelle, wobei ich nicht glaube, dass das so laut wird.

Es war schon sehr beeindruckend zu sehen, wie so ein Haus hergestellt wird. Die Teile fahren quasi auf dem Fließband rum, und überall wird was anderen dazu gebaut und am Schluss kommt’s direkt auf den LKW. Trotzdem gab es noch erstaunlich viel Handarbeit dabei.

Nach eine Kaffee ging’s dann weiter durchs Bemusterungszentrum. Von Dachziegeln, Außenputz über Türen und Fenstern, Treppen, Bodenbeläge bis zur Sanitäteinrichtung. Und man muss wirklich sagen, Hansehaus hat im Standard schon wirklich gute Ausstattung dabei, da kann man nicht meckern. Natürlich müssen auch wir mit dem einen oder anderen Aufpreis rechnen:

  •  eine Haustüre, die nicht im Standard ist
  •  eine Glas-Schiebetüre zwischen Esszimmer und Küche
  •  kein Laminat im OG,  wobei da die Überlegung stark dazu tendiert, den Bodenbelag im OG komplett rauszunehmen und dann selber zu besorgen und zu verlegen
  •  spülrandloses WC
  •  evtl ein schickerer Waschtisch, da werde ich aber auch vorher mal im Möbelhaus vorbei schauen, ob man da nicht was passenderes findet

Aber es wird jetzt wohl nicht die Horrorvorstellung eintreten, dass wir am Ende mehrere 10.000 € Zusatzkosten verursachen.

Wir haben uns dann dort auch noch kurz in 2 Musterhäusern umgesehen und dabei hoch begeistert festgestellt, dass Hansehaus Smarthome mit Loxone macht. Ein riesen Plus für Hansehaus! Das ist nämlich genau das, wo wir beim ersten groben Überblick verschaffen auch hängen geblieben waren. Der große Vorteil hier ist, dass Loxone nicht von einer Anbietercloud abhängig ist und unsere Daten nicht unser Haus verlassen, was für uns ein absolutes Muss ist. Wenn wir uns genauer damit beschäftigt haben, wird es sicher auch noch einen detaillierten Blogeintrag dazu geben.

Allerdings sind wir dabei auch wieder ein wenig ins Zweifeln gekommen, was den Keller angeht, der ja nicht gerade günstig werden würde. Derzeit versuchen wir uns zu überlegen, wie wir den fehlenden Platz im Keller anderweitig gut machen könnten, aber die perfekte Lösung haben wir noch nicht gefunden. Für finale Entscheidungen müssen wir ohnehin das Angebot abwarten und später dann auch das Bodengutachten, was einem ja auch noch gut einen Strich durch die Rechnungen machen kann, aber bis dahin wird es sicher noch etwas dauern.