Grillen

Um unsere neuen Nachbarn ein bisschen besser kennen zu lernen, haben wir ein kleines Grillfest auf unserem Grundstück veranstaltet. Wir haben alle angrenzenden Nachbarn eingeladen. Erfreulicherweise sind fast alle gekommen. Alle waren sehr nett und es gab sogar Kuchen und eine Flasche Sekt.

Nur das Wetter hat nicht so mitgespielt. Wir standen also mit unserem geliehenen Grill und zwei Kästen Bier in Regen und Kälte. Trotzdem war es sehr angenehm. Wir haben auch noch ein paar Infos über beispielsweise die Bodenbeschaffenheit bekommen. Auch wenn es nur ein ernüchterndes „Also bei uns war alles drin, Lehm, Felsen, Wasserlinsen“ war. Umso gespannter sind wir auf unser Bodengutachten.

Aktueller Stand

Zunächst einmal noch allen unseren Lesern ein frohes neues Jahr. Für uns wird es mit Sicherheit auf jeden Fall spannend und aufregend.

Auch in der staden Zeit hat sich bei uns noch einiges getan. Wir hatten einen Termin mit einen Erdbauer, haben eine Finanzierung, einen Bauzeitenplan und einen Bauleiter. Aber der Reihe nach:

Zum Thema Finanzierung werden wir die Tage noch einen extra Artikel schreiben, weil das sonst hier so lang wird.

Grundstücksbesichtigung mit dem Erdbauer

Mitte Dezember, einen Tag bevor der Bauherr zum Snowboarden abgehauen ist, haben wir uns mit einem potentiellen Erdbauer am Grundstück getroffen. Es ist zwar noch etwas hin, bis wir den ersten Bagger brauchen, aber die Auftragsbücher sind voll und man sollte sich frühzeitig darum kümmern. Die Firma hat uns unser LUXHAUS Vertreter empfohlen und auch den Kontakt hergestellt und erste Infos übermittelt. Wir standen also im Stockfinsteren und Eiseskälte in Vach und haben unser Grundstück „besichtigt“. Trotzdem war es ein sehr angenehmer Termin und wir sind jetzt gespannt auf das Angebot. Zusatzleistungen, wie die Vorbereitung der Autostellplätze oder das Ausgraben von Baumwurzeln haben wir gleich mit aufnehmen lassen.

Bauzeitenplan

Zurück vom Snowboarden hat der Bauzeitenplan im Briefkasten gewartet. Die genauen Daten könnt ihr in der Zeitleiste nachlesen. Die wichtigsten Eckpunkte sehen so aus:

  • Spätestens Anfang März soll der Bauantrag eingereicht werden und bis Ende Mai genehmigt sein.
  • Anfang April haben wir unser PAT (kurz für Protokoll zur Architektur und Technik) Gespräch und die Sanitärbemusterung.
  • Anfang Juni ist dann die Bemusterung für die restliche Ausstattung.
  • Anfang Juli rollt der Bagger an und im Anschluss wird der Keller montiert.
  • Richttermin ist Anfang Oktober.
  • Und am 7.2.2020 haben wir im Idealfall ein bezugsfertiges Haus.

Vorstellung des Projektleiters

Am 2. Januar kam dann gleich noch die Vorstellungsmail unseres Projektleiters inklusive Terminvorschläge für PAT-Gespräch, Sanitär- und Ausstattungsbemusterung. Wie alle unsere bisherigen LUXHAUS Kontakte klang auch er sehr sympathisch und wir freuen uns schon auf das erste persönliche Treffen. Auch unsere Rückfrage bezüglich des Bauzeitenplans wurde direkt am nächsten Tag ausführlich beantwortet

Jetzt warten wir gespannt auf unseren nächsten Termin: am Dienstag treffen wir uns mit dem Architekten, um den Grundriss zu verfeinern und kleine Anpassungen vorzunehmen.

Wie groß, wohin und überhaupt?

Momentan haben wir tatsächlich (man glaubt es kaum) etwas Leerlauf in der Hausplanung. Wir warten aktuell nämlich auf den Termin mit LUXHAUS zur Angebotsbesprechung, der am Freitag geplant ist.

Zwischenzeitlich sind wir heute mal aufs Grundstück gefahren und haben grob abgesteckt, wie groß unser Haus vermutlich wird und wo wir es hinstellen wollen. Dazu haben wir uns 4 Holzpflöcke gekauft und mit unserem neuen Laser-Entfernungsmesser (Affiliate-Link) grob ausgemessen. Das Ergebnis sieht man hier:

Bisher haben wir ja immer gelesen, dass die Bodenplatte oder so immer arg klein wirken. Auf mich hat unsere Absteckung aber eher riesig gewirkt. Vielleicht sollten wir die Hausgröße nochmal überdenken?

Alle wollen an unser Geld

Hätten man sich denken können wenn man das Projekt Hausbau angeht 🙂 Gefühlt kommt momentan jeden Tag eine neue Rechnung ins Haus geflattert, dabei haben wir noch nicht einmal angefangen zu bauen. Bisher kamen für den Grundstückskauf:

  • Die erste Notarrechnung für die Vormerkung im Grundbuch
  • Die Rechnung vom Grundbuchamt für die Vormerkung
  • Die Rechnung vom Makler für die Vermittlung
  • Eine Rechnung von der Stadt Fürth, dafür dass sie bescheinigt hat, dass sie von ihrem Vorkaufsrecht keinen Gebrauch machen möchte
  • Und zwei Rechnungen vom Finanzamt (für jeden von uns eine) über die Grunderwerbssteuer

Die Grunderwerbssteuer muss gezahlt werden bevor der Prozess der finalen Grundbucheintragung weiter gehen kann. Wir rechnen dann nochmal mit einer Rechnung vom Grundbuchamt und auch nochmal mit einer vom Notar.

Money Money Money

Heute ist der Brief vom Notar ins Haus geflattert, dass der erste Schritt im Grundbuch vollzogen ist und wir jetzt das Geld zahlen dürfen. Sobald das geschehen ist, dürfen wir auf dem Grundstück tun und lassen was wir wollen 😀